OPUS

Software

OPUS – ursprünglich an der Universitätsbibliothek Stuttgart entwickelt - ist heute mit ca. 100 Installationen die in Deutschland am weitesten verbreitete Software für Hochschulschriftenserver.

OPUS ermöglicht das Einstellen, Administrieren und Recherchieren von elektronischen Publikationen über das Internet. Die Metadaten in OPUS können über eine Schnittstelle an den SWB und die DNB zur Weiterverarbeitung übermittelt werden. Zur dauerhaften Identifizierung und Auffindbarkeit erhalten die Dokumente in OPUS einen persistenten Identifier, den Uniform Resource Name (URN) nach den Vorgaben der DNB. OPUS erfüllt alle technischen Voraussetzungen zur Erlangung des DINI-Zertifikats 2007. Der Ausbau der Software zu einem Institutional Repository im Sinne des Open Access, das sowohl Online- wie Print-Publikationen nachweist, ist in der nächsten Version vorgesehen. Dann kann OPUS parallel als Hochschulschriftenserver und als Hochschulbibliographie eingesetzt werden.

OPUS-Hosting

Das BSZ hostet OPUS auf seinen Servern für Bibliotheken, die die Software nicht selbst betreiben wollen. Das BSZ installiert und administriert die Software auf BSZ-eigenen Servern, passt das Erscheinungsbild und die Konfiguration an die Bedürfnisse der Bibliothek an und gewährleistet die Datensicherheit. Kompetente Beratung in allen Fragen zu OPUS und Unterstützung bei der Bewerbung um das DINI-Zertifikat gehört zu diesem Angebot, das allen Bibliotheken offen steht.

Einrichtungen, die OPUS selbst betreiben möchten, erhalten die Software sowie weitere Informationen bei der UB Stuttgart.

Referenzen

Das BSZ hostet OPUS 3 derzeit produktiv für folgende Einrichtungen:

Das BSZ hostet OPUS 4 derzeit produktiv für folgende Einrichtung:

Eigene Angebote auf OPUS-Basis:

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