Bibliotheksservice-Zentrum (BSZ) Baden-Württemberg // Südwestdeutscher Bibliotheksverbund
Rezension aus:
Informationsmittel für Bibliotheken (IFB) 3(1995) 1
[ Bestand im SWB ]

Internationale Bibliographie der Zeitschriftenliteratur


95-1-011
Internationale Bibliographie der Zeitschriftenliteratur aus allen Gebieten des Wissens. CD-ROM : IBZ-CD-ROM = International bibliography of periodical literature covering all fields of knowledge / hrsg. von Otto und Wolfram Zeller. - Osnabrück : Biblio-Verlag
[2545]
1989/93 (1994). - 1 CD-ROM + Benutzerhinweise (50 S.), User guide (50 S.). - ISBN 3-89186-013-7 : DM 17500.00 (für Erstbezieher), DM 1800.00 (für Bezieher der Druckausg.); ab Jg. 1994: DM 4900.00 für zwei Ausgaben p.a.; DM 6700.00 für den kombinierten Bezug der Print- und CD-ROM-Version; kein Aufschlag für Mehrplatznutzung

1 Rückblick

1897, also vor nahezu 100 Jahren erschien in Leipzig der erste Band der Bibliographie der deutschen Zeitschriftenliteratur, herausgegeben vom Begründer des gleichnamigen, heute zur Verlagsgruppe Zeller gehörenden Felix Dietrich Verlages.[1] Es folgten gesonderte Reihen für Rezensionen (für 1900 - 1943; Wiederaufnahme als Internationale Bibliographie der Rezensionen : IBR im Jahre 1971), für Zeitungsaufsätze (als Beilage für 1908 - 1944) sowie für fremdsprachige Zeitschriftenliteratur (1911 - 1964); in der sog. Kombinierten Folge wurden 1965 die deutschsprachige und die fremdsprachige Reihe zusammengeführt.[2] Dem Dietrich, wie die (seit 1911 so benannte) Internationale Bibliographie der Zeitschriftenliteratur : IBZ nach wie vor weltweit zumeist zitiert wird, gesellten sich in den achtziger Jahren weitere Bibliographien für das "wissenschaftliche Kleinschrifttum" - so die Verlagswerbung - hinzu, Bibliographien, die die Erschließung von Festschriften- und Tagungsberichtsliteratur aufnahmen, Kleinschrifttum also, das bis dahin in bescheidenem Umfang zusammen mit der Zeitschriftenliteratur auch in IBZ erschlossen wurde.[3]

Dieser kurze Rückblick auf die Publikationsgeschichte von Dietrich/IBZ soll anläßlich des Erscheinens der ersten IBZ-CD-ROM deren Einordnung und Stellenwert auf dem eher kleinen Markt der international ausgerichteten interdisziplinären Aufsatzbibliographien erleichtern. Die CD-ROM-Ausgabe ist übrigens nicht der erste Einstieg des Verlages in die elektronische Angebotsform: bereits seit 1983 werden die Daten maschinell erfaßt und entsprechend konnten IBZ und IJBK als integrierte GRIPS-Datenbank beim Bibliotheksrechenzentrum Niedersachsen in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen ab Berichtszeit 1983 online recherchiert werden. Bezieher der Printversion von IBZ erhielten auf Antrag kostenlos eine Zugangsberechtigung zu der Datenbank. Mit der Umstellung des niedersächsischen Bibliotheksverbundes auf das niederländische PICA-System wurde der Betrieb dieser Datenbank Ende 1994 eingestellt; die Konvertierung der IBZ-Daten für PICA ist jedoch in Vorbereitung. Es wäre zu wünschen, daß durch die geplante Vernetzung und überregionale Öffnung der Bibliotheksverbünde auch die IBZ-Daten über Niedersachsen hinaus einen problemlosen Zugang erhalten.[4] Neben der Online-Version bietet der Verlag die Daten ab Jahrgang 1984 mit bis zu monatlichen Updates auch auf Magnetband an; zukünftig soll die Lieferung von Teilmengen bzw. von individuellen Profildiensten möglich sein.

2 Die IBZ-CD-ROM

Die erste Ausgabe der IBZ-CD-ROM[5] beinhaltet vollständig die Jahrgänge 1989 bis 1993 der IBZ-Printversion; weitere CDs sollen - je nach Datenumfang - bis zu fünf Jahresringe aufnehmen. Aktualisierungen erfolgen halbjährlich; der Verlag spricht von jährlich ca. 130.000 neuen Einträgen. Geplant ist auch eine Backfile-CD für die Jahrgänge 1984 bis 1988.

IBZ-CD-ROM ist aufgeteilt in zwei, durch die Funktion einer Querverweissuche miteinander verknüpfte Datenbanksegmente:

- Datenbank Zeitschriftenartikel

- Datenbank Ausgewertete Zeitschriften (IBZ-Zeitschriftendatenbank).

2.1 Datenbank Zeitschriftenartikel

Von den in diesem Hauptsegment dokumentierten ca. 665.500 Zeitschriftenaufsätzen[6] entfallen auf den Zeitraum 1986/93 ca. 494.000; immerhin datieren ca. 171.000 Titel früher als 1989 (1988: 110.666; 1987: 52.088; 1986: 6.476). Im April 1994 waren bereits 40.843 Aufsätze aus 1993 und 87.213 Aufsätze aus 1992 nachgewiesen; geht man von einem jährlichen Zuwachs von 120.000 (1990) bis 130.000 (lt. Prospekt) Einträgen aus, so läßt sich hieraus eine zumindest gegenüber älteren IBZ-Jahrgängen deutlich verbesserte Aktualität ableiten.

2.1.1 Recherche

Das Recherchemenü bietet insgesamt 8 Zugriffsmöglichkeiten resp. Suchfelder und Listen an; die z.T. abweichenden Feld- bzw. Listenbenennungen im Suchmenü und in den Benutzerhinweisen sollten bereinigt werden.[7]

Für die thematische Recherche - die wohl originäre Anwendung von IBZ - stehen in erster Linie die Suchfelder Schlagwörter, Aufsatztitel und Sachgebiet mit den ihnen entsprechenden Listen zur Verfügung. Das IBZ-typische, bereits mit dem ersten Band von 1897 eingeführte Schlagwortsystem umfaßt z.Zt. ca. 200.000 deutschsprachige Schlagwörter mit ca. 100.000 deutschsprachigen Synonymen, fremdsprachigen (meist englischen) Äquivalenten und deutschen Oberbegriffen. Die Redaktion hat in den letzten Jahren erheblich in die Thesauruspflege investiert, dabei auch vermehrt hierarchische Elemente eingebracht, die das Rechercheergebnis präzisieren helfen.[8] Da den Schlagwörtern oder Schlagwortketten häufig Ergänzungen beigefügt sind, liegt es nahe, nicht über den Wortindex (Liste der Einzelschlagwörter), sondern über die phraseninvertierte Liste (Feldinhalte) vorzugehen; hier stellt man aber fest, daß gerade diese Zusätze wie "König von Ungarn (1443-1490)" bei Matthias I. Corvinus oder "Wüste, Zentralasien" bei Gobi oder "Zwangseinweisung" bei Anstaltsunterbringung als Wortfolgen getrennt vom Schlagwort eingetragen sind, ihnen außerdem (auch in der Liste !) ein Komma vorangestellt ist, das beim Aufblättern der Liste entsprechend zuerst eingegeben werden muß. Da solche vom Schlagwort getrennte Zusätze nur in Ausnahmefällen einen sinnvollen Sucheinstieg liefern, sollte dieser wichtige Index mit den vollständigen Schlagwortketten neu aufgebaut werden, zumal für die Einzelwortsuche ohnehin die Liste Schlagwörter: Wörter zur Verfügung steht.

Im Hinblick darauf, daß IBZ als bestandsunabhängige Aufsatzbibliographie traditionell die Monographienkataloge der deutschen Bibliotheken ergänzt, wäre es aus der Sicht des Nutzers wünschenswert, nach Einführung der Regeln für den Schlagwortkatalog (RSWK) bei den Bibliotheken und Bibliotheksverbünden die IBZ-Schlagwortliste - soweit möglich - an der Schlagwortnormdatei der RSWK abzugleichen.

Das Suchfeld Aufsatztitel erlaubt die Freitextsuche mit - vor allem auch fremdsprachigen - Titelstichwörtern oder Stichwortfolgen, die nicht Bestandteil der Schlagwortliste sind; insofern sollte man sie generell in Kombination oder ergänzend zur Schlagwortsuche durchführen. Als besonders vorteilhaft erweist sich hier der Suchmodus erweitert, bei dem Front- und Endtrunkierung quasi voreingestellt sind (s.u.).

Insbesondere für die Sekundärsuche, also die Einschränkung eines (zu) hohen Rechercheergebnisses, eignet sich die Sachgebietssuche. Alle Aufsätze sind hierfür einem oder mehreren von 16 Sachgebieten zugeordnet (s.u.); die notwendige Untergliederung dieses groben Fachgebietsystems ist für Jahrgang 1994,2 ff in Aussicht gestellt.

Autorennamen, die im Falle eines Experten als sprachlich unabhängiges Synonym für ein Thema oder einen Forschungsgegenstand angesehen werden können, also in einer Schlagwortbibliographie auch für den sachlichen Einstieg verwendet werden, sollten hierfür möglichst normiert sein; da die IBZ-CD-ROM verständlicherweise die Autorennamen nach Vorlage erfaßt, also z.B. einzelne Vornamen mal ganz fehlen, mal aufgelöst, mal abgekürzt sind, weil schließlich bei Mehrverfasserschriften der Zusatz "etc." eingetragen ist, empfiehlt es sich, auch bei der Autorensuche über die phraseninvertierte Liste vorzugehen oder Namen grundsätzlich zu trunkieren. Ausgesprochen lästig ist die für die direkte Suche mit der Namensansetzung notwendige Eingabe von Anführungszeichen, weil sonst das den Familien- und Vornamen trennende Komma vom System als Oder-Verknüpfung interpretiert würde (z.B.: Müller, Hans-Joachim).

Das Suchfeld Ausgabe (in den Benutzerhinweisen: Erscheinungsdatum) dient in erster Linie der Selektion von Aufsätzen aus bestimmten Erscheinungsjahren (Sekundärsuche); da in diesem Feld aber auch Heft-, Band- und Supplementangaben invertiert sind, eignet es sich auch für die Sichtung des Inhalts eines bestimmten Heftes einer ausgewerteten Zeitschrift.

Die Felder und Listen für Zeitschriftentitel, Verlag und ISSN sind für beide Datenbanksegmente identisch; auf sie wird weiter unten noch eingegangen. Nicht nur in die Vereinheitlichung der Ansetzung von Verlagsnamen, sondern auch in die Korrektur von fehlerhaften oder die Beseitigung von unnötigen Einträgen in anderen Listen sollte der Verlag noch einmal investieren; dies gilt auch für die saubere Trennung mehrerer Bestandteile eines Feldes und deren entsprechend sinntragenden Invertierung.[9] 2.1.2 Anzeige und Ausgabe

Suchergebnisse können als Kurztitelliste, im Vollformat oder in einem individuell definierten Format am Bildschirm angezeigt, ausgedruckt oder gespeichert werden. Für den Export bietet das System strukturierte Formate für verschiedene Textverarbeitungs- und Datenbanksysteme an; auch Sortierungen nach Datum, Autorennamen, Aufsatztiteln, ISSN oder Sachgebieten sind möglich. In der Vollanzeige fällt auf, daß bei den Verlagsangaben die vollständigen Anschriften aufgeführt sind; dies erklärt sich wohl in erster Linie aus dem (Werbe-) Interesse der Verlage selbst, die ihre Zeitschriftenhefte bzw. -inhaltsverzeichnisse weitgehend kostenlos dem Verlag zur Auswertung zur Verfügung stellen. Sicherlich würde es ansonsten ausreichen, diese Informationen, die ohnehin auch im zweiten Datenbanksegment vorhanden sind, nach Bedarf über eine Hyperlinkfunktion einblenden zu können. Da die Vollanzeige i.d.R. je Dokument drei Bildschirmseiten beansprucht (wobei die Autoren- und Titelangaben beim Blättern angezeigt bleiben), könnte hierdurch sowie durch eine weitere Komprimierung des Ausgabeformates die Anzeige auf einen Bildschirm reduziert werden. - Der Verlag stellt in Aussicht, zukünftig auch Sprachvermerke sowie Hinweise auf ein vorliegendes Abstract anzuführen; er schließt auch nicht generell aus, später einmal Abstracts im Volltext in die Datenbank aufzunehmen.

2.1.3 Querverweissuche

Aus der Kurz- und Vollanzeige heraus kann die Recherche durch eine Querverweissuche fortgesetzt werden. Es lohnt zweifellos, sich in diese sehr komfortable Retrievalfunktion einzuarbeiten. Ausgelöst durch die Tastenkombination ALT+Q, eröffnet die Querverweissuche die Möglichkeit, einzelne Bestandteile eines Datensatzes - in erster Linie wohl Stich- und Schlagwörter bzw. deren Wortfragmente - zu markieren und sie als neue Suchbegriffe im gleichen oder jedem (!) anderen sinnvollen Feld zu verwenden. Markiert werden können aber auch Autorennamen, ISSN oder Verlagsnamen, um auf diese Weise alle Aufsätze eines Autors, alle Artikel einer Zeitschrift oder alle Zeitschriften eines Verlages zu ermitteln. Die Querverweissuche schlägt auch die Brücke zum zweiten Datenbanksegment. 2.2 Datenbank Ausgewertete Zeitschriften

Die genaue, für die Bewertung von IBZ wesentliche Anzahl der in diesem Segment nachgewiesenen, also der Dokumentation tatsächlich zugrundeliegenden Zeitschriften läßt sich nur schwer ermitteln: während das Faltblatt und eine Verlagsbroschüre[10] von ca. 8000 regelmäßig ausgewerteten Zeitschriften sprechen, ergibt die CD-Recherche über das Suchfeld Zeitschriftentitel die wohl realistische Anzahl von 6.037 Einträgen. Der bibliographische Standard ist mit Hauptsachtitel, Zusätzen zum Sachtitel, ggf. Änderungsvermerken, ISSN (bei 4886 = 81 % der Titel)[11] und Verlagsangaben für ein Quellenverzeichnis sicher ausreichend; im Hinblick auf eine einheitlichere Ansetzung der Zeitschriften und die konsequente Suchmöglichkeit über beteiligte Körperschaften wäre ein Abgleich mit der ZDB wünschenswert, sollte sich der Verlag nicht auch aus anderen Gründen dieser hochwertigen Daten bedienen wollen. Die Kompatibilität der Daten würde dann auch neue Wege der elektronischen Dokumentenbestellung eröffnen, wie sie bereits mit dem Projekt JASON in Nordrhein-Westfalen getestet werden (s.u.).[12] Schon jetzt sollten Bibliothekssigel für die ausgewerteten Zeitschriften erfaßt werden; sie könnten entweder mit den Titeln angezeigt oder nach Bedarf eingeblendet werden.

Die Suchmaske bietet direkte oder Listen-Einstiege über den Zeitschriftentitel, den Verlagsnamen (bei beiden Feldern über Stichwörter oder Wortphrasen), über die ISSN sowie über die bereits erwähnten Sachgebiete (Mehrfachzuordnung). Dieses Datenbanksegment erlaubt also die Beantwortung der Fragen, welche Zeitschriften eines Fachgebietes oder eines Verlages für IBZ ausgewertet wurden, bzw. ob eine Zeitschrift mit einem bestimmten Titel oder einer bestimmten ISSN berücksichtigt wurde. Hilfreich wäre es, wenn - in beiden Datenbanksegmenten - auch über Abkürzungen von Zeitschriftentiteln recherchiert werden könnte, wie dies bei der Onlineversion der ZDB möglich ist. Auch die Selektion der ausgewerteten Zeitschriften nach Herkunftsland und Sprache sowie Angaben über den Grad der Auswertung der einzelnen Zeitschrift (cover-to-cover oder selektiv) würden zur Transparenz der Dokumentation beitragen und den Nutzen dieses Datenbanksegmentes vergrößern, zumal ein Teil der hier angeführten Suchfunktionen ohnehin auch in der Datenbank Zeitschriftenaufsätze möglich sind.[13] Die bereits erwähnte, sehr nutzerfreundliche Querverweissuche zielt darauf ab, bei der erfolgreichen Suche nach einer bestimmten Zeitschrift z.B. eines bestimmten Verlages oder mit einer bestimmten ISSN die in der Datenbank Zeitschriftenaufsätze erfaßten Artikel dieser Zeitschrift direkt aufzurufen.

2.3 Benutzeroberfläche

Als Benutzeroberfläche verwendet der Verlag die mittlerweile in den unterschiedlichsten produktbezogenen Versionen auf dem Markt befindliche Retrieval-Software CD-Answer der Firma Dataware Technologies, Inc. Die Arbeitssprache ist wahlweise Deutsch oder Englisch. Mit der TAB-Taste kann zwischen Suchmenü (Suchmaskeneingabe) und Befehlsmenü (Funktionstastenmenü in der Bildschirmkopfleiste) gewechselt werden. Wählen kann der Nutzer auch zwischen dem Suchmodus genau, bei dem der Suchbegriff zeichenidentisch in den Datensätzen enthalten sein muß, und dem Suchmodus erweitert, bei dem der eingegebene Suchbegriff lediglich als Komponente (z.B. als Wortfragment) in den Datensätzen auftauchen muß, was im Effekt einer voreingestellten, automatischen Links- und Rechtstrunkierung gleichkommt und insbesondere die Freitextsuche (Suche über Stichwörter der Aufsatztitel) sehr vereinfacht. Der Vereinfachung dient auch der programmgesteuerte feldübergreifende einfache Verknüpfungsmodus; im Verknüpfungsmodus editierbar können die logischen Operatoren auch von Hand in die Verknüpfungszeile eingegeben werden. Suchanfragen können abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden.

Wie mächtig die Retrieval-Software CD-Answer im Hinblick auf ihre Funktionen ist, erweist sich insbesondere bei den differenzierten Anzeige- und Exportmöglichkeiten (z.B. bei den Ausgabeformaten und Sortierungen), Funktionen übrigens, die längst nicht bei allen Produkten, bei denen CD-Answer zur Anwendung kommt, erforderlich sind. Die Vielfalt der Möglichkeiten zwingt allerdings zu einer Menüführung resp. Fenstertechnik, die - so auch bei der IBZ-CD-ROM - die Einarbeitung in das System mit Hilfe der Benutzerhinweise (getrennte Broschüren in Deutsch und in Englisch) unabdingbar machen. Diese hinreichend nutzerorientierte Einführung sollte durch ein Sachregister erschlossen werden. Bei der Recherche steht dem Nutzer ein ebenso verständliches elektronisches Hilfesystem zur Verfügung, daß ihm einerseits allgemeine Systemhilfe (Vorgehensweise bei Suche und Ausgabe), andererseits feld- und funktionsspezifische Hilfetexte anbietet.

2.4 IBZ-CD-ROM im Vergleich mit ihren Print- und Onlineversionen

Die Vorteile, die die IBZ-CD-ROM gegenüber ihrer Printversion hat, sind offensichtlich: hatten die Bibliotheken bisher alleine für die hier relevante Berichtszeit 60 Bände zum (heutigen) Kaufpreis von DM 24.500,00 im Regal stehen, so können sie jetzt die gleiche Information auf einer CD für einen um DM 7.000,00 geringeren Preis erwerben. Halbjahresbände können nicht mehr verstellt, Zeitschriftensigel nicht mehr falsch aufgelöst und Jahreszahlen auf Rückentiteln nicht mehr falsch interpretiert werden; zweifellos bleibt die - wenn auch andersartige - so doch unabdingbare Schulung von Nutzern und Bibliothekspersonal. Gewichtig für Bibliotheken und ihre Kunden sind aber auch die Mehrwerte, die die IBZ-CD-ROM durch die hinreichend bekannten und hier z.T. aufgeführten Recherche-, Ausgabe- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten liefert. Läßt die Printversion lediglich den linearen Einstieg über das halbjährliche Schlagwortalphabet zu, stehen dem Anwender im kumulierten Pool der Datenbank Zeitschriftenartikel insgesamt 8 Zugriffsmöglichkeiten incl. aller Verknüpfungs- und Trunkierungsvarianten zur Verfügung; besondere Bedeutung kommt hier der Volltextsuche im Titelfeld, der Sekundärsuche über das Sachgebiet, der Querverweissuche sowie den differenzierten Exportfunktionen zu.

2.4.1 Print-Version

Während sich wohl kein lokales Bibliothekssystem die IBZ-Printversion in mehreren Exemplaren leisten kann, vervielfacht die Einbindung der IBZ-CD-ROM im Netz (bisher ohne Preisaufschlag!) die Nutzungsmöglichkeiten; d.h., daß Institutsbibliotheken oder Zweigstellen (größerer) kommunaler Bibliothekssysteme bei entsprechenden technischen Voraussetzungen an diesem Informationsangebot ihrer Zentrale partizipieren können. So gesehen stellt sich die Frage, wie lange der Verlag und die Bibliotheken noch am "gewohnten" Printmedium festhalten wollen oder aus wirtschaftlichen Gründen festhalten können, welches Argument außer dem der Dauer-Archivierung in einer auf lange Sicht reproduzierbaren Form noch für den Druck spricht.

2.4.2 Online-Version

Anders stellt sich der Vergleich der IBZ-CD-ROM mit der Online-Version von IBZ dar. Auf der einen Seite verbessert sich online der Recherche- und Ausgabekomfort noch einmal graduell; auf der anderen Seite kommen aber Abhängigkeiten z.B. von Datenbank- und Netzbetreibern sowie Nutzungsgebühren mit entsprechenden Abrechnungsproblemen hinzu, Aspekte, die beim Offline-Betrieb jedenfalls für den Bibliothekskunden i.d.R. (bisher) keine Rolle spielen. Für die Online-Version sprechen langfristig Lösungen, bei denen - wie im bereits erwähnten JASON-Projekt - die IBZ-Daten in ein elektronisches Recherche- und Dokumentenbestellsystem eingebunden werden.[14] Aufgelegt bei den Verbundzentralen könnten dann die IBZ-Daten (sowie weitere kommerzielle Daten z.B. von Swets, Springer oder Elsevier) in Verbindung mit der ZDB einen überregionalen, die bestehenden Verbundkataloge ergänzenden "Aufsatzkatalog" mit elektronischer Bestellkomponente bilden. Ein solches Verfahren ist aber auch mit dem Einsatz der IBZ-CD-ROM denkbar, wenn der Nutzer nach erfolgter Offline-Recherche menügesteuert die Verbindung zur Mailbox einer Lieferbibliothek herstellen und dort seine Aufsatzbestellung ablegen kann.[15] 2.5 Prinzipielle Überlegungen zur IBZ

2.5.1 Weitere Zeitschriftenindizes

Im Kreis der mehr oder weniger international und interdisziplinär ausgerichteten Aufsatzdienste steht IBZ konkurrenzlos da: die Große Ausgabe des Zeitschriftendienstes des Deutschen Bibliotheksinstituts - vom Schlagwortkonzept her am ehesten vergleichbar mit IBZ - berücksichtigt nur ca. 170 deutschsprachige Periodika, wovon ein großer Teil keinen wissenschaftlichen Charakter hat. Die Citation Indices des Institute for Scientific Information (ISI, Philadelphia) verfolgen mit ihren drei Hauptreihen[16] ebenso ein grundsätzlich anderes Konzept als die fächerübergreifenden Datenbanken PASCAL und FRANCIS des Institut de l'Information Scientifique et Technique (INIST, Nancy).[17] Die hier relevanten Indizes des amerikanischen Verlages Wilson sind nach dem Prinzip des Kreuzkatalogs angelegt und dokumentieren die nicht-englischsprachige Aufsatzliteratur aus der Sicht des europäischen Nutzers völlig unzureichend.[18] 2.5.2 Nutzergruppen

Trotz dieser scheinbar konkurrenzlosen Situation stellen sich prinzipielle Fragen an das Konzept von IBZ, Fragen, die hier nicht beantwortet werden können, die aber in anderem Rahmen einmal detailliert und kritisch untersucht werden sollten. Als Nutzergruppen nennt der Verlag in entsprechender Reihenfolge: Bibliothekare zur Lösung bibliographischer Probleme; Fachgelehrte auf der Suche nach Spezialinformationen zu ihrem Forschungs- und Lehrbereich; Studenten, die sich in ein Gebiet einarbeiten und schließlich die "allgemein an einem Problem Interessierten"; letztere "recherchieren intuitiv".[19] Hieran knüpft sich die Frage, wie häufig und in welchem Umfang nutzen die einzelnen Gruppen IBZ noch, nachdem sich in den letzten Jahren nicht nur die Anzahl, sondern auch die Qualität der Fachdatenbanken erkennbar erhöht hat, Fachdatenbanken, die meistens die Rand- und Nachbardisziplinen mit abzudecken versuchen und sich auch nicht auf den Nachweis von Aufsatzliteratur beschränken. Hinzu kommt, daß CROSSFILE- und MULTIFILE-Suche zunehmend zum Standardangebot nicht nur der großen Datenbankanbieter zählen, also datenbankübergreifende, resp. "interdisziplinäre" Recherchen jedenfalls bei ein- und demselben Host bereits zur Alltagsroutine gehören.

2.5.3 Zeitschriften-Auswahl; Verhältnis zu Fachdatenbanken

Die Selektion der für die IBZ-CD-ROM ausgewerteten Zeitschriften nach Sachgebieten ergibt folgendes Bild:

ARS     549 Titel =  6,4 %        MATH    245 Titel =  2,8 %
BIBL    153 Titel =  1,8 %        MED     632 Titel =  7,3 %
BIOL    930 Titel = 10,8 %        NAT     436 Titel =  5,1 %
GEN     461 Titel =  5,4 %        OEK     401 Titel =  4,7 %
GEO     353 Titel =  4,1 %        PAED    248 Titel =  2,9 %
HIST    929 Titel = 10,8 %        PHIL    804 Titel =  9,4 %
JUS     373 Titel =  4,3 %        POL     762 Titel =  8,9 %
LIT     962 Titel = 11,2 %        TECH    327 Titel =  3,8 %
Bei dieser Übersicht muß berücksichtigt werden, daß ca. 2.500 Zeitschriften mehr als einem Sachgebiet zugeordnet sind und daß diese Zuordnungen nicht immer unproblematisch sind. Immerhin weist diese Analyse sowie eine entsprechende Untersuchung bei den Aufsätzen einen relativ hohen Prozentsatz z.B. für die Biologie und die Medizin aus: zusammen ca. 18 % der Zeitschriftentitel und ca. 11 % der Aufsätze. Beide Disziplinen verfügen mit BIOSIS (Biological Abstracts) und MEDLINE (Index medicus) über hochwertige Datenbanken mit weitem Scope: Würde eine Biologin für eine Themenrecherche nicht i.d.R. zuerst ihre eigene Fachdatenbank konsultieren und die Bibliothekarin für die Zitatverifikation nicht auch den Index Medicus der IBZ vorziehen, zumindest solange sie nur den Zugriff auf deren Printversion hatte? Wie schafft es der Verlag, auch nur die Kernzeitschriften der Wissenschaftsfächer angemessen zu erschließen? Folgende Zahlen verdeutlichen das Problem des internationalen und interdisziplinären Konzeptes: BIOSIS verzeichnete für den hier relevanten Berichtszeitraum 1989 bis 1993 alleine schon ca. 2,2 Mill. Titel und MEDLINE für die gleiche Berichtszeit über 1,5 Mill. Titel.[20] Im Hinblick auf die Fachdatenbanken ist ein weiterer Trend auszumachen, der ihre Nutzung effektiv und deshalb vorteilhaft macht: konsequent wurden in den letzten Jahren die Lieferdienste (Document supplier) für die Fachdatenbanken von STN, DIALOG, FIZ Technik oder auch kleineren Hosts ausgebaut.

Der Verlag hat diese Situation längst erkannt; er stellt in Aussicht, bei den Biowissenschaften abzubauen, sieht den inhaltlichen Schwerpunkt zukünftig noch stärker bei den Geistes- und Sozialwissenschaften,[21] "ohne die Naturwissenschaften grundsätzlich zu vernachlässigen"[22] und beteiligt sich an Pilotprojekten, die Konzepte für kombinierte Bestellsysteme erarbeiten. Solange die Bibliothekare der Universalbibliotheken ihre Aufgabe in der Erschließung weitgehend nur der monographischen Literatur sehen, steht IBZ als interdisziplinäre, vor allem aber als intellektuell beschlagwortete, deutschsprachige Aufsatzdokumentation tatsächlich konkurrenzlos da;[23] die CD-ROM-Edition sowie die in Aussicht gestellte PICA-Version verleihen ihr - vor allem in Verbindung mit Bestell- und Liefersystemen - eine neue Attraktivität für Bibliotheken und ihre Kunden. Auch ist noch nicht zu sehen, daß die Publikation elektronischer Contents-Dienste bzw. Zeitschriftenvolltexte und deren Vertrieb über netzbasierte Informationssysteme der fächerübergreifenden und fächerintegrierenden IBZ "gefährlich" werden. - Übrigens: Fans der Kleinschreibung und von lateinischen Lemmata werden zukünftig auf diesen IBZ-spezifischen Service verzichten müssen!

Bernward Hoffmann


[1]
Nach der kriegsbedingten völligen Zerstörung des Leipziger Betriebes wurde der Verlag von Reinhard Dietrich in Osnabrück neu gegründet und 1964 an Otto Zeller verpachtet; dessen Sohn und jetziger Inhaber, Wolfram Zeller, erwarb den Verlag 1983. Heute beschäftigt der Verlag etwa 30 Mitarbeiter, darunter 8 wissenschaftliche Redakteure. (zurück)
[2]
Seit 1908 wurden retrospektive Ergänzungsbände für die Zeitschriftenliteratur der Jahre 1861 bis 1896 erstellt. - Generalregister der Schlagwörter erschienen für folgende Berichtszeiten: 1896/1974 (1975),1 - 3. - DM 800.00 und 1975/90 (1991),1 - 3. - DM 1200.00. - Vgl. ABUN in ZfBB 38 (1991),6, S. 608 - 609. (zurück)
[3]
Internationale Jahresbibliographie der Festschriften : IJBF. - 1. 1980 (1982) - . - Internationale Jahresbibliographie der Kongreßberichte : IJBK. - 1. 1984 (1987) - . - Zu ersterer noch die auf die Titel der Festschriften selbst beschränkte Internationale Bibliographie der Festschriften von den Anfängen bis 1979 / Otto Leistner. - 1 (1984) - 3 (1989). - Vgl. ABUN in ZfBB 32 (1985),4, S. 317 - 322; 35 (1988),4, S. 353 - 355; 36 (1989),5, S. 457. (zurück)
[4]
Im Rahmen eines von der DFG, dem Bund und den Ländern geförderten Projektes soll die Vernetzung der Bibliothekssysteme vorangetrieben werden. In einem ersten Schritt hofft man, noch im Jahre 1996 die Katalogverbünde von Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg (SWB) mit ihren Partnern in den neuen Bundesländern vernetzen zu können. (zurück)
[5]
Die der Rezension zugrundeliegende CD-ROM-Ausgabe wurde im Herbst 1994 ausgeliefert; die Testversion von April 1994, die anläßlich des Bibliothekskongresses in Leipzig sowie bei anderen Tagungen demonstriert wurde, hatte noch verschiedene Softwaremängel, die jetzt behoben wurden. Die CD-ROM kann am Einzelplatz oder im Netz installiert werden (Mindestvoraussetzungen: Arbeitsspeicher 640 KB, davon 512 KB unbelegt; Microsoft CD-ROM-Extensions / MSCDEX). Die wahlweise in Deutsch oder Englisch durchzuführende Installation am Einzelplatz ist völlig unproblematisch (Abfragemenü); der Start erfolgt von C:\ mit IBZ. Eine Windows-Version liegt noch nicht vor. (zurück)
[6]
Lt. Prospekt "über 600.000"; die Suche im Feld Aufsatztitel: alle ergibt 665.476 Treffer. (zurück)
[7]
Folgende Abweichungen liegen vor (Suchmenü - Benutzerhinweise): Schlagwörter - Schlagwort; Ausgabe - Erscheinungsdatum; Aufsatztitel - Titel; ISSN - ISSN/ISBN. (zurück)
[8]
IBZ geht grundsätzlich vom deutschsprachigen Schlagwort aus; Ausnahmen bilden Sachschlagwörter aus dem Bereich der Biologie und der Medizin, für die die lateinische Benennung verwendet wird. - Auf die ausschließliche Suche mit dem englischsprachigen Äquivalent eines Schlagwortes sollte man sich nicht verlassen: Die Schlagwortsuche (Felder) für Großbritannien ergibt 8.225, die für Great Britain aber nur 3.352 Treffer; für die Vereinigten Staaten bzw. USA qualifizieren sich 10.340 bzw. 7.211 Dokumente. Da amerikanische Ortsnamen den Klammerzusatz USA (und nicht Vereinigte Staaten) haben, erzielt man bei der Schlagwortsuche (Wörter) mit USA sogar 12.846 Treffer. (zurück)
[9]
Beispiele: Ansetzung von Springer und Elsevier in der Verlagsliste; Einträge am Anfang dieser Liste und der Liste Ausgabe; Einträge am Ende der Liste ISSN. (zurück)
[10]
Der Dietrich - die IBZ : vom traditionellen Index der Zeitschriftenbeiträge zur multiplen elektronischen Bibliotheksnutzung. - [Osnabrück : Dietrich], 1994. - [20 S.]. - Zitat auf S. 4. - Die Broschüre kann beim Verlag kostenlos angefordert werden. (zurück)
[11]
Abweichende Feldbezeichnung in den Benutzerhinweisen (S. 13): ISSN/ISBN. (zurück)
[12]
Die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bibliotheksinstitut ist für 1995 in Aussicht genommen; dann sollen sowohl die ZDB- als auch die ÖZDB-Daten für IBZ genutzt werden.
Für dieses Datenbanksegment spezifisch sind lediglich die gezielten Recherchen nach Zeitschriftentiteln (nicht Aufsatztiteln!) eines bestimmten Verlages bzw. eines oder mehrerer Sachgebiete. (zurück)
[13]
Beim Projekt JASON (Journal Article Sent On Demand) bilden die UB Bielefeld, die UB Dortmund und die UuLB Münster zusammen eine virtuelle Lieferbibliothek. Basis einer Recherche ist einerseits die an den drei Standorten lokal vorgehaltene Datenbank JADE, die die Daten von IBZ und die der Fa. Swets (SwetsScan: Zeitschrifteninhaltsverzeichnisse) enthält, andererseits die ZDB, in der Standorte für die gefundenen Dokumente ermittelt werden können. Per Programm erfolgt anschließend die Online-Bestellung; die Lieferung erfolgt bei gescannten Artikeln über Internet, ansonsten per Telefax oder Briefpost. (zurück)
[14]
Für die Differenzrecherche bedient sich z.B. JURIS eines vergleichbaren Verfahrens; nach der Grundrecherche mit der JURIS-DataDisc wird per Programm (JURIS-FORMULAR) die Netzverbindung für die Differenzrecherche beim Host aufgebaut. (zurück)
[15]
Science citation index; Social sciences citation index; Arts & humanities citation index. Für diese Dienste wertet ISI insgesamt ca. 7.000 Zeitschriften aus mit einem erkennbaren Schwerpunkt bei anglo-amerikanischen Titeln. (zurück)
[16]
In den Printversionen (z.T. noch mit dem 1940 eingeführten Titel Bulletin signalétique. Section ...) lösen sich die Datenbanken von INIST in eine Vielzahl von systematisch gegliederten Fachbibliographien auf. (zurück)
[17]
General science index; Humanities index; Social sciences index. (zurück)
[18]
Der Dietrich - die IBZ, S. 4 (zurück)
[19]
Weitere Datenbankbeispiele für den gleichen Berichtszeitraum: EMBASE 1,5 Mill.; MATH 200.000; PHYS 500.000; COMPENDEX 620.000; HIST ABST 68.000; ERIC 120.000 Titel. (zurück)
[20]
Das Angebot an geisteswissenschaftlichen Datenbanken, die auch die europäische Literatur angemessen dokumentieren, ist nach wie vor gering. - In diesem Zusammenhang ist der Hinweis interessant, daß die Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt beabsichtigt, die Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft ab Jg. 1995 auch elektronisch (zunächst auf CD-ROM) anzubieten. (zurück)
[21]
Der Dietrich - die IBZ, S. 3. (zurück)
[22]
Der interdisziplinäre Periodicals contents index (PCI) von Chadwyck-Healey (vgl. IFB 95-1-012) verzichtet auf die Beschlagwortung und läßt daher nur die Stichwortsuche zu; insgesamt berücksichtigt er auch nur ca. 230 deutsche oder deutschsprachige Zeitschriften. (zurück)

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