aDIS/BMS

Ein Konsortium aus den Universitätsbibliotheken Hohenheim, Stuttgart, Tübingen und Ulm, den Landesbibliotheken Karlsruhe und Stuttgart sowie den Hochschulbibliotheken des Landes Baden-Württemberg hat Ende 2009 das System aDIS/BMS der Firma aStec als neues Integriertes Bibliothekssystem (IBS) ausgewählt. Projektstart war am 01.01.2010. Ziel ist es, alle beteiligten Bibliotheken in einem Zeitraum von zwei Jahren zu migrieren. Inzwischen ist die Universitätsbibliothek Freiburg dem Konsortium beigetreten.

Die Projektleitung und das Projektmanagement liegen beim Kommunikations- und Informationszentrum der Universität Ulm (kiz).

Das BSZ übernimmt die Rolle eines Kompetenzzentrums für dieses System mit Dienstleistungen wie Beratung und Schulung, Schnittstellenpflege und der Evaluierung von Updates und Erweiterungen. Der technische Betrieb des Systems erfolgt auf einem zentralen, hochverfügbaren Serversystem im Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen. Das Konsortium steht allen Bibliotheken im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) offen.

Weitere Informationen:
Projekt IBS|BW | Serviceleistungen des BSZ | Kundenbereich (Login)

Ansprechpartner: L-Team